Geflügelbällchen mit Meerrettich- Stampfkartoffeln




      Zutaten :


     ca. 4 Personen
  • 800gr Putenhack
  • 3 Knoblauchzehen
  • Salz
  • 3-4 EL Rapsöl
  • 2 Eier
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 100gr Butter
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • Pfeffer gemahlen
  • Paprikapulver scharf
  • etwas Geflügelbrühe
  • 1 Becher Sahne
  • Semmelbrösel
  • 500- 700 gr Mohrrüben
  • 800 gr Kartoffeln
  • 1 Tl Senf
  • 1 Tl Tomatenmark
  • Schnittlauch









ein überhaupt nicht langweiliges Gericht Dank der Meerettichkartoffeln

Wieder ein Rezept, was jeder schafft !

Wer
beim Anblick des Bildes denkt, es handelt sich um ein eher langweiliges Gericht, der irrt. Dank der besonderen Bereitung der Quetschkartoffeln und dem pikanten Würzen des Hackfleisches wird es ein Gaumenschmaus für Freunde des kräftig- würzigen Geschmacks. Einfach ausprobieren !

Kartoffeln schälen und in Salzwasser weichkochen. Anschließend unter Zugabe von ca.100gr Butter, 1/2 Becher Creme Fraiche 1 Ei und 1 EL Meerrettich pürieren. Mit Salz, etwas Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Kleingeschnittenen Schnittlauch mit einarbeiten. Bei der Zugabe von Creme Fraiche vorsichtig sein, nur bis zur gewünschten Bindung, ich mag die Quetschkartoffeln in etwas gebundenem Zustand am liebsten.

Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen. 3 Knoblauchzehen heranpressen. 1 Tl Tomatenmark, 1 TL Senf, kleingehackte Petersilie, 1 Ei und Semmelbrösel hinzufügen. Alles mit nasser Hand gut vermengen. ( der der nassen Hand bleibt weniger Fleisch hängen ). Zu Kügelchen formen ( bei 500gr Fleisch kamen bei mir ca. 20 Stück heraus ) und in Rapsöl gut durchbraten. - Rapsöl ist ein hervorragender Lieferant für ungesättigte Fettsäuren, man sagt sogar besser als Olivenöl ! -

In der Zwischenzeit die gewürfelten Mohrrüben in gesalzenem, mit etwas Geflügelbrühe versehenem Wasser bißfest kochen. Das Wasser weggießen, 1 Becher Sahne hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, etwas einkochen lassen oder mit Saußenbinder andicken. Kleingeschnittene Petersilie dazugeben.
Guten Appetit !





Schmorgerichte kocht man am besten in einem Bräter mit Glasdeckel, damit nicht jedesmal beim Prüfen der Deckel angehoben werden muß. Als Material ist hier Gußeisen eher zu empfehlen als Edelstahl, es verteilt die Wärme auch an den Seiten besser, eine geringere Gefahr des Anbackens besteht. Solche und ähnliche Bräter findet Ihr auch in meinem AMAZON - KOCHSHOP :


Ein Bräter aus Gußeisen verteilt die Wärme gleichmäßig
Bildquelle: AMAZON.de












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Ich, der Verfasser dieser Kochrezepte beschäftige mich eigentlich mit Antennentechnik
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